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Zeit zum bloggen?

Einige Tage sind nun schon wieder vergangen, seit der letzte Beitrag hier erschienen ist.

Der Grund dafür ist einfach: Am 10. August ist unsere Tochter geboren worden und fordert seitdem unsere volle Aufmerksamkeit. Und auch die Zeit davor war, dank extrem anstrengender Schwangerschaft, alles andere als langweilig.

Von daher: Rechnet in naher Zukunft nicht mit vielen neuen Beiträgen.

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Heute wurde neben iOS 8.3 auch die neue Version von OS X freigegeben. Diese bringt auch die 300 Emoji, sowie angeblich eine verbesserte WLAN Stabilität mit. Zudem sollen Bluetooth Verbindungsabbrüche gefixt sein. Neu ist der Nachfolger von iPhoto, jetzt schlicht Fotos genannt.  Das Update steht für jeden kostenfrei im Appstore zur Verfügung.

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watchHeute kam von Apple ein Newsletter zur Apple Watch, der auf die Webseite zu einigen Demovideo verweist. Man merkt also: Es geht langsam los. Ich persönlich bin von der Apple Watch bisher nicht überzeugt. Zu gering ist der Nutzen unter Berücksichtigung des doch extrem hohen Preis. Ob sich Apple damit ein Eigentor schießt? Davon kann man nicht ausgehen. Zu groß ist mittlerweile der Kult um die Marke geworden und das Bedürfnis: Ich muss das haben. Bin schon gespannt, wer im Bekanntenkreis als erstes mit der „Uhr“ aufschlägt. Anbei noch der Link zu den Videos: https://www.apple.com/de/watch/guided-tours/?cp=em-P0016488-336376&sr=em#film-welcome?cid=CDM-EU-4251

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NZBVortex Usenetclient für MacOS X

Ich weiß, wir leben in einer Welt, in der alles kostenfrei sein muss. Dennoch möchte ich Euch an dieser Stelle einmal NZBVortex (mittlerweile in Version 3) ans Herz legen. Ich habe diverse Clients ausprobiert und bin immer wieder bei diesem gestrandet. Er läuft extrem Ressourcen schonend, hat eine hohe Performance und ist vom Preis her definitiv in okay. Er bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, was das Processing nach dem Download angeht, ist aber dennoch von der Grundkonfiguration und Oberfläche schlicht gehalten.

Aktuell bekommt man den Client für 8,99 € – ich denke das ist ein machbarer Preis. Regulär liegt die Software bei ca. 18,00 €. Auch diesen Preis finde ich für eine zeitlich nicht limitierte Lizenz okay. Die Featureliste (vom Hersteller übernommen) und Screenshots bieten glaube ich eine gute Übersicht, was das Programm alles kann.

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Speichererweiterung Macbook Pro 15″ Retina

Da das Macbook Pro 15″ mit Retina Display ab Ende 2013 bis zum heutigen Stand kein Upgrade des Flashspeichers anbietet, habe ich nach einer Alternative gesucht. Nach einiger Recherche bin ich dann auf die Erweiterungsmöglichkeit per SD Karte gekommen. Jetzt sieht es natürlich doof aus, wenn die ganze Zeit dort eine Karte halb aus dem Slot hängt und nur darauf wartet, dass sie abbricht. Diese Situation hat der Hersteller Transcend jedoch mit seinen JetDrive Lite Modellen wunderbar gelöst. Hier kann man den Speicherplatz bequem um 64gb oder 128gb erweitern, ohne das es irgendeines KnowHow bedarf. Einfach einstecken und nutzen. Natürlich ist das ganze nicht so schnell wie eine SSD oder der eingebaute Flashspeicher, für die Auslagerung der Musiksammlung oder von Bildern genügt die Performance jedoch allemal. Der Preis ist mit guten 70 Euro für das 128gb Modell, wie ich finde, noch erschwinglich. Eine Übersicht der Modelle und Preise findet Ihr z.B. bei Amazon. Der Hersteller hat dazu auch ein schönes Youtube Video erstellt.

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Apple TV / Streaming mit Infusion

Apple TV 1Ich war auf der Suche nach einem kleinen Netzwerkplayer, der zum einen die Bild & Audiodaten vom iPad, iPhone oder Macbook verarbeiten kann, als auch etwaigen Content von unserem NAS (QNAP TS-212) abspielen kann. Das bei unserer Affinität zu Apple da AppleTV in die engere Auswahl gefallen ist, dürfte nicht verwundern. Grundsätzlich sei jedoch eines an dieser Stelle schon einmal gesagt: Wer einen reinen Player sucht, der von einem NAS / USB Stick oder einer externen Platte den Content auf den Fernseher bringt, der ist mit dem AppleTV nicht unbedingt bestens beraten. Denn auf der einen Seite kann AppleTV echt tolle Sachen, auf der anderen Seite ist es ein Closed-System, was (unnötig) von Apple kastriert ist und den direkten Zugriff auf ein NAS und das abspielen von Dateien nicht unterstützt. Dazu aber hinterher mehr. Was bietet AppleTV, was andere Player nicht oder nur durch manuelles eingreifen bieten? Man kann direkt von einem iDevice nicht nur Inhalte, sondern wenn man möchte auch direkt den ganzen Bildschirm streamen, ohne ein Kabel zu verlegen. Das ist schon mal ganz witzig, wenn man beim Familienabend einfach mal fix ein paar Bilder oder Clips auf den Fernseher werfen will. Sollte man eine Amazon Prime – und damit auch eine Amazon Instant Video – Mitgliedschaft haben, kann man endlich die Filme und Serien AppleTV 2einfach und per Knopfdruck vom PC/iPad auf den Fernseher streamen. Die Qualität dabei ist – wie ich finde – wirklich beeindruckend.

Inbetriebnahme:
Die Einrichtung – wie man es von Apple eigentlich mittlerweile gewohnt ist – stellt auch für den EDV-Fremden kein wirkliches Hindernis dar, sofern man beim Kauf den Karton gelesen hat. Denn außer dem AppleTV und der Fernbedienung wird lediglich das notwendige Stromkabel mitgeliefert. Das für den Betrieb notwendige HDMI Kabel darf zusätzlich erwerben. HDMI Kabel ins AppleTV, HDMI Kabel in den Fernseher, TV auf den entsprechenden Kanal schalten, Stromkabel rein – fertig. Ein extrem einfach gehaltener und intuitiv zu bedienender Einrichtungsassistent führt einen ans Ziel. Wichtig: Man kann AppleTV via LAN oder via WLAN verbinden. Ich habe mich für die WLAN Variante entschieden, was bei uns zumindest einwandfrei funktioniert.

Nachdem man sich durch die von Apple zur Verfügung gestellten Apps geklickert hat, will man ggf. auch mal Videomaterial von seinem NAS abspielen. Und hier beginnt es dann – sorry Apple – ätzend zu werden. Denn Zugriff auf einen Mediaserver wie Twonky, XBMC oder ähnliches muss man von Apple nicht erwarten. Aber – kein Problem dachte ich. Denn mein NAS von QNAP bietet die Applikation QAirplay, welche Dateien von dem NAS in Richtung AppleTV streamen kann. Bequem steuerbar per Webbrowser. Ich war begeistert, in mir tobte schon fast ein Feuerwerk, bis die Ernüchterung kam. DivX abspielen? Nö. xVID? Nö. Wenn man nun nicht unbedingt ein NAS hat, was im Livebetrieb ein Transcoding auf MPEG-4 durchführen kann, ist man hier am Ende. Ehrlich gesagt, ich war schon kurz davor das ganze wieder einzupacken. Nach einiger Suche im Internet habe ich dann jedoch eine für mich brauchbare und akzeptierbare Lösung gefunden. Streaming per App.

Videos vom Medienserver auf dem TV:
Als erstes benötigt ihr die App Infuse 3, welche ihr kostenlos im Appstore bekommt. Danach per Inn-App Kauf auf die Pro-Version upgraden, damit ihr die Airplay Streamingfunktion nutzen könnt. Verbindet euch dann mit Eurem iDevice mit eurem AppleTV inkl. Bildschirmsynchronisation.
Anleitung ATV 1  ATV Anleitung 2

Startet dann die Infuse App. Nun müsst Ihr euren Medienserver als Quelle hinzufügen.

ATV Anleitung 3   ATV Anleitung 4

Danach könnt ihr schon eine Datei auf dem Medienserver auswählen, welche dann auf dem AppleTV abgespielt wird. Eventuell müsst ihr dort noch einmal Euer AppleTV auswählen.

ATV Anleitung 5  ATV Anleitung 6

 

Ich gebe zu, das ist sicher nicht die 100% Lösung und eigentlich wäre es nur sinnvoll, wenn Apple hier mit einem Softwareupdate nachbessert, aber darauf können wir wohl lange warten.

 

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Hüpfende Icons im Dock abschalten

Kennt ihr auch diese hüpfenden Icons im Dock, wenn ein Programm eine Benachrichtigung hat? Mich stört das zwar nicht, stellte mir dennoch die Frage: Kann man das „Hüpfen“ bei Benachrichtigungen abschalten?

Die Antwort ist: Ja, man kann!

Folgende 3 Zeilen im Terminal beenden das Spektakel:

Tom:~ Peter$ defaults write com.apple.dock no-bouncing -bool TRUE

Tom:~ Peter$ defaults read com.apple.dock no-bouncing

Tom:~ Peter$ killall Dock

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Update: iTunes Match Fehler 4010

Okay, nachdem auch heute iTunes Match jede Aktualisierung mit dem Fehlercode 4010 quittiert hat, habe ich die Hotline angerufen. Nach nur schlanken 35 Minuten Warteschleife in pervers schlechter Audio-Qualität hatte ich  dann Olga Pipovič – sicher eine Nahe Verwandte von Pavel – am Telefon. Die erklärte mir nach der Problembeschreibung: Glückwunsch: Ich muss Sie einmal weiterleiten zu den Kollegen vom PC Support. Also noch mal gute 15 Minuten Musik und ein netter junger Herr begrüßte mich. Dieser hat mir dann empfohlen ich solle mich noch mal von iTunes Match abmelden und neu anmelden, was Gott sei Dank wieder mit einer Fehlermeldung quittiert wurde. Nicht auszudenken der Vorführeffekt hätte da nun zugeschlagen. Also weiter im Text.

Danach haben wir einfach mal eine neue Mediathek angelegt (iTunes beenden und dann mit gedrückter ALT Taste erneut starten). Ernüchternd, wie leer mein iTunes auf einmal war. Aber – und das war nun wirklich erstaunlich – brachte die Lösung: iTunes Match angeworfen und alles läuft wieder einwandfrei. Weltklasse. Woran es nun genau gelegen hat – man kann es nur vermuten. Ich gehe jedoch davon aus, das letzte iTunes Update hat meine Mediathek dahin gerafft.

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iTunes Match Fehler 4010

itunes_Fehler

Ich bin nun wirklich ein großer Fan von den Produkten mit dem angebissenen Apfel. Aber aktuell bringt mich iTunes Match am Rande des Wahnsinn. Denn seit einigen Tagen quittiert mein iTunes jede Aktualisierung von iTunes Match nur noch mit der Fehlermeldung „Ein unbekannte Fehler ist aufgetreten (4010)“. Ich habe nun schon diverses ausprobiert, inkl. iTunes Match Deaktivierung mit gedrückter ALT-Taste und erneuter Anmeldung. Sollte morgen das ganze nicht funktionieren, werde ich wohl den Apple Support einmal bemühen müssen. Sollte jemand eine Idee haben > Ich freue mich über Tipps und Tricks.